Jamaika

Nach unseren 2 wöchigen Florida-Aufenthalt zog es Jan und mich auf die wunderschöne Insel Jamaika. Mit knapp 11.000 Quadratkilometern ist sie die drittgrößte Insel der Karibik. Jamaika besticht mit grandioser Natur und geradlinigen Menschen. Unsere Reise startete im Norden des Landes. Am Flughafen in Montego Bay gelandet, ging es mit dem Bus ins kleine Städtchen Ocho Rios.

Nach 3 Tagen zog es uns weiter nach Port Antonio. Für mich eines der schönsten Plätze auf Jamaika. Wir haben uns bei den 3 deutschen Auswanderern Marian, Aaron und Jessica im Germaican Hostel einquartiert.  Es ist eine tolle Unterkunft mit einem atemberaubenden Blick! Wahrscheinlich auch deswegen für mich eines der schönsten Orte. In der Hafenstadt gibt es viel zu sehen und entdecken. Zum Beispiel die Folly Mansion, einem „Lost Place“ der sich Nahe des Leuchtturmes in Port Antonio befindet. Eine Ruine mit einem Mythos und einer wahren Geschichte. Die Villa wurde um 1900 erbaut, doch mittlerweile ist das Anwesen seit gut 100 Jahren verlassen. Es ist ein beliebter Ort für Model – Shootings, Videodrehs und Fotografen.

Ein absolutes „Must See“ in Jamaika sind die Reach Falls. Die im Dschungel gelegenen Wasserfälle sind atemberaubend schön. Es lohnt sich immer mit den Locals zu sprechen und privat geführte Touren zu machen.

 Wir sind von unten die Wasserfälle hoch gelaufen und haben mehr gesehen, als die von Guides geführten Touren. Diese starten meist ab der Mitte der Wasserfälle. Sehenswert sind hier auch die Frenchmens Cove, die Blue Lagoon, der Boston Beach oder der Winnifred Beach.  Wunderschöne Strände laden hier zum relaxen und verweilen ein.

Unser nächstes Ziel war die Hauptstadt von Jamaika – Kingston. Eine tolle Stadt mit spürbaren Einflüssen der Reggae Musik. In unserem 3 tägigen Aufenthalt schauten wir uns das Bob Marley Museum, den Hafen und einen nahe gelegenen Strand für Locals. In Kingston hat man gute Shopping-Möglichkeiten, kleine Restaurants und viele Sehenswürdigkeiten, die man hier besichtigen kann.

Zum Abschluss unserer Jamaika Rundreise zog es uns nach Negril. Am 7 Mile Beach buchten wir eine tolle Strandunterkunft, die zum entspannen einlud. Zugegeben ist der 11 Kilometer lange Sandstrand nicht der Ruhigste. Viele Hotels und Bars reihen sich aneinander. Trotzdem erwartete uns weißer Sand mit türkisblauem Wasser, so wie man es von Bildern aus der Karibik kennt. Außerdem lässt man sich doch gern von der jamaikanischen Lässigkeit anstecken.

😉

Klippen springen und Cocktail schlürfen in Rick´s Café

In Negril sollte man sich das berühmte Rick´s Cafe nicht entgehen lassen. Es soll wohl zu den 10 bekanntesten Bars der Welt gehören. Auch wir haben nach unserem Schnorchel-Ausflug einen Abstecher dorthin gemacht. Mit coolen Drinks, Livemusik und leckeren Snacks genossen wir einen traumhaften Sonnenuntergang.

Jamaika ist eines der schönsten Orte, die ich bis jetzt auf der Welt bereist habe. Das Land macht seiner Bedeutung „Land aus Licht und Wasser“ alle Ehre. Die Insel ist unglaublich fruchtbar und so vielseitig.

Man kann sich auf die Spuren der Reggae Musik begeben, sich von der tollen Mentalität mitziehen lassen oder einfach nur an zahlreichen Karibik -Stränden verweilen…

Jamaika

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